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    Verkauf durch einen Experten – Wieso?

    Unternehmensnachfolge – früher oder später muss sich jeder Unternehmer mit diesem Thema auseinandersetzen. Das Thema Nachfolge stellt jeden einzelnen vor eine finale Herausforderung. Viele Geschäftsleute entscheiden sich gegen eine Zusammenarbeit mit einem M&A Experten. Dadurch verläuft der Prozess oft unorganisiert und unstrukturiert. Auch durch aufkommende Emotionen unterlaufen häufiger Fehler und diese haben nicht nur Auswirkungen auf die Verhandlungen sondern auch auf die Dauer des Prozesses und den Verkaufspreis. Warum Sie einen Experten konsultieren sollten und was die häufigsten Fehler sind, erfahren Sie hier!

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    Emotionaler Prozess – Unternehmensverkauf!

    Ein Unternehmensverkauf ist in vielerlei Hinsicht ein komplizierter Prozess. An erster Stelle natürlich für den Verkäufer. Hierbei geht es nämlich nicht nur um Zahlen und Fakten. Schließlich ist es das eigene Lebenswerk, welches veräußert werden soll. Die Emotionen der Verkäufer werden oft unterschätzt und können auch häufig nicht nachvollzogen werden.

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    Vom Unternehmenswert zum Preis!

    Wenn es um die Nachfolge, den Kauf, Verkauf oder eine Fusion von Unternehmen geht, steht die Unternehmensbewertung im Mittelpunkt, da sie die Basis für alle weiteren Prozesse und Entscheidungen bildet. Für einen erfolgreichen Abschluss wird ein Preis benötigt, mit dem beide Parteien einverstanden sind. Die größte Herausforderung einer solchen Transaktion ist jedoch die Einigung über den endgültigen Verkaufspreis. Hieran scheitern die meisten Verhandlungen, da sich Käufer und Verkäufer einfach nicht einig werden. Natürlich möchte der Verkäufer das Bestmögliche für sein Unternehmen herausholen. Schließlich hat er sein Unternehmen jahrelang aufgebaut. Der emotionale Aspekt ist hier sehr hoch und auch die harte Arbeit fließt oft, wenn auch unbewusst, in den Preis mit ein.…

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    Kaufen und Verkaufen trotz Corona?

    Anfang des Jahres hat die Corona-Pandemie die Wirtschaft fast lahm gelegt. Viele Unternehmen mussten ihren Betrieb für einige Wochen komplett einstellen. Aufgrund der Ausgangssperre waren die Straßen wie leer gefegt. Vor allem Kleinunternehmer hatten während des Lock-Downs Angst um ihre Existenz, da sie keinen Umsatz erwirtschaften konnten. Trotzdem mussten die Fixkosten weiterhin gezahlt werden. Niemand wusste wie es in Zukunft weitergehen soll. Branchen wie die Gastronomie oder Veranstaltungen hatten es in dieser Zeit besonders schwer aufgrund der Hygiene- und Abstandsregeln, die hier kaum eingehalten werden konnten. Dank finanzieller Unterstützung der Bundesregierung in Milliardenhöhe konnten Kleinunternehmer noch mit einem „blauen Auge“ davonkommen. Die Wirtschaft hat sich ein wenig erholt und steigt…

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    Scheitern der Unternehmensnachfolge

    Im Jahr 2018 gab es in Deutschland rund 3,2 Mio. steuerpflichtige Unternehmen. Dies ist ganz schön viel. Zum Zeitpunkt der Gründung stellt sich noch niemand die Frage, wie es weitergeht, wenn man sich in den Ruhestand zurückzieht. Man hat schließlich noch Zeit bis zur Rente und ein Verkauf des Unternehmens kann ja schließlich nicht so lange dauern. Aus diesem Grund scheitern viele an dieser Aufgabe und zum Zeitpunkt des Ruhestandes, steht das Unternehmen ohne Nachfolger da!

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    Warum verkaufen?

    Ein Unternehmen aufzubauen ist nicht leicht. Es kostet viel Zeit, Geduld und Nerven. Oft arbeitet man mehr als 40 Stunden in der Woche, um den gewünschten Erfolg zu erzielen und sich auf dem Markt zu etablieren. Wenn man dann also hört, dass jemand sein „Baby“ verkaufen möchte, stellen sich dann viele die Frage WIESO?

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    Share Deal vs. Asset Deal

    Im Zusammenhang mit dem Thema Unternehmenskauf/-Verkauf tauchen häufig die Begriffe Share Deal und Asset Deal auf. Sie gehören zu den gebräuchlichsten Verkaufsformen bei Unternehmen. Im Folgenden erklärt die axanta AG den Unterschied und benennt grundlegende Vorteile aus Käufer- und Veräußerer-Sicht. Asset Deal – was man darunter versteht Bei einem Asset Deal werden die Vermögensgegenstände eines Unternehmens verkauft. Jedes einzelne Wirtschaftsgut muss dabei dinglich übertragen und jede Verbindlichkeit (mit Zustimmung des jeweiligen Vertragspartners) auf den Käufer übertragen werden. Das gilt gleichermaßen für das bilanzierte Anlagevermögen wie für Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens sowie immaterielle Wertgegenstände, zum Beispiel Markenrechte oder Lizenzen. Werte wie Grundstücke oder Immobilien, die einem Gesellschafter gehören, aber von der Gesellschaft…